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Phu Quoc Vietnam – das neue Glücksspielparadies unter Palmen

Das Phu Quoc Casino LogoDas erste Casino Highlight des Jahres hat seine Pforten im paradiesischen Golf von Thailand eröffnet. Für viele unbekannt hat die vietnamesische Regierung in Zusammenarbeit mit finanzstarken Investoren eine Casinolandschaft der Superlative auf der größten Insel des tropischen Landes errichtet. Hier gibt es nicht nur die Knaller aus den weltweiten Spielbanken zum Zocken, sondern Sonne satt, türkisblaues Wasser und weiße Sandstrände soweit das Auge reicht. Der besondere Clou, es ist das erste Casino Vietnams, das Einheimische nicht ausschließlich als Personal betreten dürfen. Fern von großen Metropolen auf einem traumhaften Archipel gelegen, kann der wohlhabende Vietnamese ab sofort Roulette spielen und sich an Spieltischen mit den Gebern messen.

Was hat das nagelneue Corona Resort und Casino zu bieten?

Die Liegenschaft wurde von der Phu Quoc Tourism Investment & Development JSC erbaut, die zu dem größten vietnamesischen Konzern, der Vingroup gehört. Das Investitionsvolumen der Betreibergesellschaft umfasst mehr als zwei Milliarden Dollar, was das Luxushotel mit integrierten Casino-Resort zu einem der größten Bauvorhaben Südvietnams macht.

Alles in allem wird bei den Vietnamesen gern mehr geklotzt als gekleckert, entsprechend ist das Casino auf der traumhaften Urlaubsinsel ausgestattet. Das riesige Areal verfügt über einen 30.000 Quadratmeter großen Casino-Komplex, der sich über zwei Etagen mit mehr als 400 Spieltischen und über 2.000 Spielautomaten ausstreckt, wo natürlich die Crème de la Crème der besten Slots Spiele vertreten ist.

Mehr als 100 Roulette-Tische und das in Asien populäre Baccarat bekommen im Vergleich zu europäischen Spielcasinos eine besondere Aufmerksamkeit. Des Weiteren stehen Black Jack und jede Menge Tische zum Pokern bereit sowie Sic Bo und exotische Spielvariationen auf die vor allem asiatische Spieler abfahren.

Einige Fakten zum Mega-Casino Bauwerk auf ehemaligen Gefängnisinsel

Vietnams erstes Casino hat kurz vor Beginn des Tet-Fest 2019 eröffnet. Die Glücksspiel Attraktion ist ein fester Bestandteil des landesweiten Regierungsprogramms zur Förderung des Ökotourismus und Schaffung gewinnbringender Unterhaltungskomplexe. Für die aufstrebende Nation am südöstlichen Zipfel der eurasischen Platte ist das neue Casino auf Phu Quoc ein Meilenstein auf dem Weg zu einer internationalen wirtschaftsstarken Nation. Nach dem weit mehr als 30 Spielhallen vor allem im Norden des Landes betrieben werden, die ausnahmslos ihre Türen für Touristen öffnen, werten die Inlands Vietnamesen die Öffnung zum staatlich regulierten Glücksspiel für Einheimische als einen weiteren Schritt in Richtung Freiheit.

Nach vielen schweren Nachkriegsjahren, und dem schier übermächtigen China im Norden angrenzend, hat sich die vietnamesische Parteienlandschaft dazu entschlossen, zum Wohle der Umwelt sich den Abbau von Rohstoffen nachhaltig zu entziehen, und setzt vermehrt auf den Tourismus. Was kaum einer weiß, der Staat verfügt über gut 3.500 Kilometer Küste, die vor allem im Süden ganzjährig bestes Badewetter garantieren. Neben Glücksspielen erwarten den Besucher zudem drei Spitzenrestaurants mit lokalen Spezialitäten sowie westlichen Delikatessen. Ausgesprochen viele Möglichkeiten werden in puncto KTV-Karaoke geboten und für High Roller stehen spezielle VIP-Räume und ein privates Sky Casino zur Verfügung. Hinzu kommen ein tropischer Traumstrand der Superlative, der zum Schnorcheln zwischen Korallen einlädt, eine beeindruckende Wellnessoase und eine luxuriöse Poolanlage.

Eine strikte Regulierung soll Vietnamesen vor der Spielsucht bewahren

In Phú Quốc’s Corona Casino können nur Personen ab 21 Jahren den Spielsalon betreten. Für Einwohner des Landes gibt es eine Aufnahmegebühr, die vor allem dafür sorgen soll, dass ausschließlich Personen am Glücksspiel teilnehmen, die es sich auch leisten können. Das Spielverhalten in Asien ist in vielerlei Hinsicht nicht mit dem westlichen Codex zu vergleichen, hier geht es auch fern von Einsatzlimits nicht selten um Haus und Hof. Aus diesem Grund hat sich die vietnamesische Glücksspielkommission dazu entschieden, den Zugang für Einheimische zu beschränken.

Zeitlimits und Eintrittskarten für die Spielbank

Ein 24-Stunden-Pass kostet 1 Million VND (ca. 37 Euro), während ein Monatspass 25 Millionen VND (ca. 900 Euro) kostet. Hinzu kommt, dass vietnamesische Bürger nicht mehr als 720 Stunden im Monat spielen dürfen, was penibel über die Zugangskarten überprüft wird. Das Casino auf der Tropeninsel ist während der dreijährigen Testphase rund um die Uhr geöffnet. Vietnamesische Spieler mit gültigem Casino-Pass dürfen spielen, wenn ihr monatliches Mindesteinkommen mindestens 10 Millionen VND (ca. 400 Euro) beträgt und sie über ein lupenreines Strafregister verfügen. Mit dem Betsson Casino können sich Spieler aus Deutschland im Internet bequem auf ihr exotisches Spielvergnügen im nächsten Vietnam Urlaub vorbereiten.