So funktioniert die Online Casino Steuer auf Gewinne in Deutschland

Hier werden Asse und Pokerchips dargestelltWer sich mit der Geschichte der Casinos beschäftigt weiß, dass Glücksspiel schon immer eine beliebte Strategie waren, Steuern einzutreiben und finanzielle Engpässe des Staates zu überwinden. Große Spielbanken wie zum Beispiel Monte Carlo wurden genutzt, um Millionen in das Fürstentum und Staaten zu bringen. Eine Strategie, die fast immer funktioniert hat und oft zu einem kleinen Wirtschaftsboom innerhalb der Region oder innerhalb des ganzen Landes führten.

Ein gutes Beispiel dafür ist Monaco, das mit seiner liberalen Glücksspiel-Politik für stabile Wachstumsraten und wachsenden Tourismus gesorgt hat. Dass das auch andere Staaten nicht unversucht gelassen haben, sieht man angesichts der Steuereinnahmen in Kleinstaaten wie Malta oder Zypern. Trotz der Tatsache, dass Glücksspiel im Allgemeinen eine so vitale Branche ist, die viele Staaten dankbar entgegennehmen, wird der Glücksspieler selbst über seine Möglichkeiten der Versteuerung bei der Auszahlung von Gewinnen nicht informiert. Dabei gibt es jedoch je nach Land des Öfteren eine Casino Gewinn Steuer zu zahlen.

Die Situation bei EU Casinos

Spielt man aus den Ländern Deutschland und Österreich, hat man mit keiner Gewinnsteuer bei Glücksspiel zu rechnen. Das betrifft also zum Beispiel auch Lotto und Totto. Wie sieht es jedoch mit anderen EU Casinos aus? In den meisten EU-Staaten gibt es ebenfalls keine Versteuerung von Gewinnen aus Glücksspiel Grund ist, dass diese Erträge nicht als Einkommen gewertet werden, weil sie nicht vorauszusetzen sind.

Dadurch werden sie interessanterweise nicht versteuert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, beispielsweise Spanien. Ist man im Ausland, lohnt es sich also sicherheitshalber nachzusehen, wie es mit der rechtlichen Situation mit Gewinnen aus Glücksspiel aussieht, um Probleme im Nachhinein zu vermeiden. Gleiches gilt natürlich auch für Anbieter, die ihren Sitz auf Malta haben, wie zum Beispiel der Anbieter Leo Vegas.

Casino Gewinn Steuern Schweiz gibt es jedoch. Hier kommt es jedoch ganz auf den Kanton an, iin dem man lebt. Beispielsweise hat man im Kanton Zürich 35 Prozent Steuern auf Gewinne zu bezahlen, die außerhalb von der Schweiz gemacht wurden. In anderen Kantons wiederum, beispielsweise in Aargau, gibt es keine Casino Gewinn Steuer für den Spieler.

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So ist die Lage bei Nicht EU Casinos

Gewinnt man bei Nicht EU Casinos, sieht die rechtliche Lage vollkommen anders aus. Hier gibt es nämlich keine Besteuerung, wenn beispielsweise das Casino seinen Standort in Belize hat, jedoch zahlt man eine andere Form von Steuer auf seinen Gewinn. Gewinnt man weniger als 10 000 Euro, hat man keinerlei Steuern zu zahlen.

Gewinnt man mehr als 10 000 Euro, hat das zur Folge, dass man eine Finanzsteuer auf die “Einfuhr von Kapital” zahlen muss. Es ist deshalb zu überlegen, wie sinnvoll es ist, digitale Spielbanken zu nutzen, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, wenn man mit hohen Geldbeträgen spielt, weil Gewinne aus dem Ausland zwar keine Casino Steuer sind, aber trotzdem versteuert werden müssen.

Bei Glücksspiel in den USA beispielsweise sieht die Lage für Spieler völlig anders aus. Hier gelten alle Gewinne aus Glücksspiel – ganz egal ob es sich beispielsweise um einen professionellen Pokerspieler handelt, oder um einen zufälligen Glückstreffer – als Einkommen, welches entsprechend versteuert werden muss. Verluste kann man jedoch in der Steuererklärung etwas gegenrechnen, um dann weniger Einkommensteuer zahlen zu müssen.

Steuern (Gründe für Besteuerung: Gesetze & Geldwäsche Prävention)

Was könnte der Grund sein, warum es derartig viel Besteuerung auf Casinos im Netz und bei Casinos in physischer Form gibt? Von offizieller Seite ist die Begründung, dass Casinos den Staat auch viel Geld kosten, weil ständig nach Geldwäsche-Versuchen gesucht werden muss, die möglicherweise über die Online Casinos gehen.

Auf der anderen Seite argumentieren viele Menschen dafür, dass Casinos hoch besteuert sein sollten, weil sie ja auch zur Sucht und Abhängigkeit führen kann. Menschen aus dieser Sucht herauszuholen kann den Staat viel Geld kosten, gleichzeitig verlieren diese Menschen oftmals ihre Arbeit, bedingt durch die Sucht. Es gibt sogar Casino Steuer Deutschland Befürworter, diese Meinung ist jedoch nur sehr begrenzt beliebt und wird sich höchstwahrscheinlich in den nächsten Jahren nicht durchsetzen. Daneben gibt es noch weitere Gründe für die Besteuerung, wovon ein paar in der folgenden Grafik präsentiert werden.

Drei große Regulierungsorganisationen 4
  • Gegen Geldwäsche

  • Kosten fürs Gesundheitssystem

  • Gesetzliche Regelungen

  • Zusätzliche Einnahmen

  • Finanz. v. Präventionsmaßnahmen

Ein Casino-Unternehmer sei also, diesen Meinungen zufolge, mitverantwortlich dafür, dass eine große Anzahl an Menschen eine Abhängigkeit zum Glücksspiel haben. Diese Abhängigkeit kann moderat sein, aber im extremen Fall auch zu Existenzkrisen führen – alles Mitgründe, wie die hohe Besteuerung gerechtfertigt und argumentiert wird. In der Realität unternehmen diese Firmen jedoch bereits einiges, um Sucht zu verhindern oder zumindest möglichst gut zu reglementieren. Beispielsweise kann man sich als Süchtiger eintragen lassen, und hat dadurch automatisch bei allen Casinos des Landes Hausverbot.

Gleichzeitig setzt man aber auch auf Beratungsstellen, bei denen sich Süchtige oder Menschen die die Sorge haben, in die Sucht abzurutschen, informieren können. Diese Telefon-Beratungsstellen sind in der Regel kostenlos und rund um die Uhr verfügbar.

Sie sind genauso für Spielotheken verfügbar, als auch für die Online Casino Plattformen. Spieler werden also bei Problemen keinesfalls im Stich gelassen, auch ohne Einwirkung des Staates gibt es diese Zentralen und Beratungsmöglichkeiten. Dabei nutzen die Unternehmer nicht nur steuerlich günstigere Länder in Südeuropa, sondern auch nahe gelegene Staaten wie etwa die Schweiz. Übrigens gehen so nicht nur die Top – Spielbanken vor. Die Casino Gewinn Steuer Schweiz ist iin der Tat weitaus niedriger als die Deutschlands oder Österreichs, es kommt jedoch zu einem hohen Grad auf den Kanton an.

Beispielsweise Zug bietet großartige steuerliche Vorteile, die man etwa in Zürich in der Form nicht findet. Für Casino Unternehmer ist die Schweiz zwar sicherlich eine Option, leichter ist es in der Regel jedoch, zum Beispiel in Malta eine Casino-Lizenz zu erwerben. Deshalb ist innerhalb der Casino-Industrie die Schweiz nicht das beliebteste Land für den Hauptsitz der Firma, mit Sicherheit aber eine Option.

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Casinos werden immer mehr zu einer lukrativen Steuereinnahmequelle

Das Casinos sehr hoch besteuert werden, ist eine Tatsache, die man rechtfertigen oder kritisieren kann. Um Online Casino Steuern muss man sich jedoch als Bürger im deutschsprachigen Raum jedenfalls keine Sorgen machen. Gleichzeitig ist es jedoch wichtig zu beachten, dass Casinos nicht nur ein starker Wirtschaftszweig sind, sondern heutzutage auch meistens auf globaler Ebene agieren.

Das bedeutet, dass es oft lohnenswerter ist, moderate Steuern für Casinos zu verlangen, dafür bleiben aber auch weitaus mehr Unternehmen im Land und wandern nicht mit ihrem Hauptsitz zum Beispiel nach Zypern, Irland oder gleich auf die niederländischen Antillen ab.

Für den Casino-Nutzer ist jedoch empfehlenswert, zu beachten wo genau die Lizenzierung des Unternehmens erfolgt ist. Bei einer Lizenzierung in Malta kann man zum Beispiel davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt, das gesetzliche Standards einhält und legal agiert. So ist zum Beispiel die digitale Spielbank Mr. Green von der Malta Gaming Authority lizenziert.

Kritischer sollte man sein, wenn die Plattform in Ländern lizenziert wurde, in denen ein hohes Maß an Korruption und Kriminalität vorherrscht. Man sollte folgende Punkte beachten, um bei einer digitalen Spielbank auf der sicheren Seite zu sein:

Ist das Unternehmen schon einige Jahre alt, Lizenzierung ist in einem EU-Staat erfolgt und die Rückmeldungen auf Vergleichsportalen und Casino-Webseiten sind überwiegend positiv, sieht es nach einer seriösen Plattform aus, bei der man eine Anmeldung in Erwägung ziehen kann.